Geräusch-Detektiv
Brummt, heult, klackert es? Jedes Bauteil im Antriebsstrang hat seine eigene Stimme. Wer genau hinhört und die richtigen Fragen stellt, findet den Täter, bevor er teuer wird. Das ist die Abschlusslektion: Diagnose wie ein Profi, für die Werkstatt und für die Probefahrt beim Gebrauchtwagenkauf.
Station 1Die Methode: erst fragen, dann schrauben
Ausprobieren: Rätsel-Geräusch einkreisen
Vereinfachtes Modell: Fünfganggetriebe mit typischen Übersetzungen (3,6 · 2,1 · 1,4 · 1,0 · 0,8), Achse 3,9, Reifen-Abrollumfang 1,95 m. Der Ton ist synthetisch und soll nur zeigen, wie Tonhöhe und Lautstärke mitwandern. Erst leise stellen, dann einschalten.
Drei Tricks, die jeder Profi benutzt
Station 2Der Diagnose-Detektiv
Die Wertung ist ein Lernmodell aus typischen Symptom-Mustern der Quellen unten, keine Ferndiagnose. Echte Fälle haben manchmal zwei Ursachen gleichzeitig. Bestätigt wird immer am Auto: aufbocken, prüfen, gegenhören.
Die Geräusch-Sprache: sieben Stimmen
Wörter wie „Brummen“ und „Heulen“ sind das Werkzeug des Detektivs. Hier hörst du, was gemeint ist. Die Hörproben sind künstlich erzeugt und vereinfacht, echte Geräusche klingen je nach Auto anders.
Station 3Werkstatt: typische Fehler und die Klassiker-Verwechslungen
Symptom → Ursache → Prüfen → Abhilfe
Station 4Probefahrt-Check: der ganze Antriebsstrang
Die Reihenfolge folgt einer typischen Probefahrt: erst kalt im Stand, dann rangieren, dann fahren. Die Links führen zu den Lektionen, in denen das Bauteil erklärt wird.